Wie lokal kann Mode für die Massen sein?

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Auch gros­se Mar­ken begin­nen damit, lokal zu pro­du­zie­ren. Ist es mög­lich, vom Roh­stoff bis zum fer­ti­gen Pro­dukt alles im Umkreis von ein paar Hun­dert Kilo­me­tern her­zu­stel­len? Ein inter­es­san­ter Arti­kel in voguebusiness.com gibt Aus­kunft.

Die US-Mar­ke The North Face lan­cier­te jüngst eine Mar­ke­ting­kam­pa­gne zu ihrer Backyard-Kol­lek­ti­on: Sämt­li­che Arti­kel wer­den aus Roh­stof­fen her­ge­stellt, die maxi­mal 150 Mei­len vom Fir­men­sitz ent­fernt ange­baut wur­den. Die Soci­al-Media-Kam­pa­gne dazu gilt als eine der erfolg­reich­sten in den USA. Zudem belegt eine Stu­die, dass immer mehr Kon­su­men­tin­nen bereit sind, für lokal pro­du­zier­te Klei­dung deut­lich mehr aus­zu­ge­ben als für Mas­sen­wa­re aus Chi­na.
Je wei­ter die Pro­duk­ti­ons­we­ge sind, desto mehr häu­fen sich Feh­ler in der Her­stel­lung. Dies bestä­ti­gen auch Mode­schaf­fen­de hier­zu­lan­de. Lesen Sie mehr zu die­sem The­ma auf www.voguebusiness.com

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