Die Ber­ner Desi­gne­rin Susan­ne Pfef­fer ver­folgt mit ihrem Label 2ème Éta­ge einen gerad­li­ni­gen, femi­ni­nen Stil. Erle­se­ne, natür­li­che Mate­ria­li­en und hüb­sche Details prä­gen ihre Kol­lek­tio­nen und las­sen wert­vol­le und nach­hal­ti­ge Klei­dung für jeden Tag ent­ste­hen. Die naturin­spi­rier­ten Farb­ge­bun­gen har­mo­nie­ren, wir­ken unauf­dring­lich und den­noch punk­tu­ell leuch­tend.

Susan­ne Pfef­fer distan­ziert sich von maschi­nel­ler Bil­lig­pro­duk­ti­on und der Weg­werf­ge­sell­schaft — “less is more”. Als Aus­gleich umarmt 2ème Éta­ge das Ana­lo­ge, Kar­ge, Unkom­pli­zier­te und schafft damit eine Balan­ce, die ent­schleu­nigt. Die Kol­lek­tio­nen rücken die wach­sen­de Wert­schät­zung der Mate­ri­al­her­kunft und der sozi­al ver­träg­li­chen Fer­ti­gung ins Zen­trum: Die Klei­der wer­den im Ate­lier in Bät­ter­kin­den ent­wor­fen und in Öster­reich pro­du­ziert. Mate­ria­li­en wie Baum­wol­le und Bam­bus­zel­lu­lo­se domi­nie­ren die aktu­el­le Kol­lek­ti­on.

Susan­ne Pfef­fer liess sich in Bern zur Beklei­dungs­ge­stal­te­rin aus­bil­den und schloss mit Aus­zeich­nung als Fashion-Desi­gne­rin an der Tex­til­fach­schu­le Zürich ab. Ihr Label 2ème Éta­ge betreibt sie seit 2010.

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LADEN
c/o TOKU
Gerech­tig­keits­gas­se 53
3011 Bern

Sabi­ne Por­teni­ers exklu­si­ve Stücke beglei­ten Frau­en modern und zeit­los durch den All­tag. Sie ver­ei­ni­gen Kom­fort, Qua­li­tät, Funk­tio­na­li­tät, Inno­va­ti­on und High Fashion. Ihre Kol­lek­ti­on “Sonia” — benannt nach der rus­sisch-fran­zö­si­schen Male­rin und Desi­gne­rin Sonia Delau­nay — setzt sich mit Ein- und Durch­sich­ten, Farb­lay­ers, Cut-Outs, orga­nen Mustern, geo­me­tri­schem Hand­strick und kal­li­gra­fier­ten State­ments aus­ein­an­der.

Mit der Eröff­nung der eige­nen Manu­fak­tur in Thun schaff­te Sabi­ne Por­teni­er 2013 die Vor­aus­set­zung für öko­lo­gisch und ethisch ver­ant­wor­tungs­vol­le Pro­duk­ti­on. Die Kol­lek­tio­nen sind im tra­di­tio­nel­len Hand­werk regio­nal ver­wur­zelt, rich­ten sich bei ihrer Umset­zung aber inter­na­tio­nal aus. Von der Idee bis zur Pro­duk­ti­on geschieht alles unter einem Dach. Ver­ar­bei­tet wer­den bevor­zugt Bio- und natür­li­che Mate­ria­li­en mit Augen­merk auf nach­hal­ti­ge Lie­fer­ket­ten, ger­ne auch Lef­tovers von Schwei­zer Pro­du­zen­ten.

Sabi­ne Por­teni­er stu­dier­te in Basel Fashion Design und arbei­te­te in ganz Euro­pa. Ihre Krea­tio­nen zwi­schen Mode und zeit­ge­nös­si­scher Kunst wur­den mehr­fach aus­ge­zeich­net.

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LADENATELIER
Schei­ben­stras­se 6
3600 Thun
c/o rytz
Brunn­gas­se 54
3011 Bern

Der Ber­ner Adri­an Reber macht Mode für Män­ner. Sei­ne hoch­wer­ti­gen Kol­lek­tio­nen wer­den in Oster­mun­di­gen ent­wor­fen und in der Ost­schweiz und im Tes­sin pro­du­ziert. Ver­ar­bei­tung, Qua­li­tät, Kom­fort — die­se drei Eigen­schaf­ten ste­hen bei Adri­an Rebers Arbeit im Vor­der­grund.

Ein­mal mehr über­rascht uns Adri­an Reber mit einer Upcy­cling-Kol­lek­ti­on: Second-Hand-Bade­tü­cher tref­fen auf Sport­ho­sen. Dabei liess er sich vom Rei­sen inspi­rie­ren: “Eine Kreuz­fahrt im klei­nen Rah­men, Lie­ge­stüh­le mit Meer­sicht, glit­zern­des Was­ser, auf der weis­sen Reling gespie­gel­te Farb­tup­fer der Bade­tü­cher, son­nen­war­mer Holz­bo­den, Mee­res­rau­schen. Ein Nicker­chen in der unter­ge­hen­den Son­ne, dann rufen die Ver­lockun­gen der näch­sten Bucht.” Die Mate­ria­li­en stam­men aus Über­hän­gen, Resten von Gross­pro­duk­tio­nen. Dazu wird neue Baum­wol­le ver­ar­bei­tet, wel­che CO2-neu­tral pro­du­ziert wur­de und wenn immer mög­lich zer­ti­fi­ziert ist. Adri­an Reber fer­tigt zudem hoch­wer­ti­ge Strick-Basics: Wer sei­ne Pull­over nicht kennt, soll­te die­se unbe­dingt ent­decken.

Adri­an Reber stammt aus Oster­mun­di­gen. Nach Stu­di­en in Bern und Paris zog es ihn ins Tes­sin. Heu­te lebt und arbei­tet er in Oster­mun­di­gen und La Chaux-de-Fonds.

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LÄDEN
c/o TOKU
Gerech­tig­keits­gas­se 53
3011 Bern
c/o Colo­ra Bou­tique
Lan­dorf­stras­se 7
3098 Köniz

Seit zehn Jah­ren steht das Label Debo­ra Rentsch für unauf­ge­reg­tes und schlich­tes Fashion­de­sign. Die in Bern ent­wor­fe­nen und pro­du­zier­ten Basics sind durch ihre Wan­del­bar­keit viel­sei­tig kom­bi­nier­bar und kön­nen auf ver­schie­de­ne Arten getra­gen wer­den. So pas­sen sie stets zum per­sön­li­chen Look ihrer Trä­ge­rin.

Ver­schie­de­ne Blau­nu­an­cen, Weiss und Rot bestim­men die Farb­welt der aktu­el­len Kol­lek­ti­on “Timeless”, in der auch Klas­si­ker des Labels neu inter­pre­tiert wer­den. Zum The­ma Nach­hal­tig­keit gehört für die Desi­gne­rin das indi­vi­du­el­le Anpas­sen der Klei­der über deren gan­ze Lebens­dau­er. Am lieb­sten ver­ar­bei­tet Debo­ra Rentsch natür­li­che Fasern wie Baum­wol­le, Lei­nen, Vis­ko­se und Wol­le, die mei­sten davon GOTS-zer­ti­fi­ziert. Sie sagt: “Ich will nicht immer mehr pro­du­zie­ren, mir ist qua­li­ta­ti­ves Wachs­tum wich­tig.”

Debo­ra Rentsch sorgt seit 2009 von Bern aus mit ihrem eige­nen Label auch jen­seits der Lan­des­gren­zen für Furo­re. Davor arbei­te­te sie für zahl­rei­che Film- und Thea­ter­pro­duk­tio­nen.

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LADENATELIER
ooony­va
Mün­ster­gas­se 35
3011 Bern

Die Schnit­te der Ber­ne­rin Tab­i­tha Wer­muth zeich­nen sich durch kla­re Lini­en, klei­ne Details und Mini­ma­lis­mus aus. Das zeit­lo­se Design ermög­licht das Kom­bi­nie­ren ver­schie­de­ner Stücke, die sich so über Jah­re tra­gen las­sen.

Tab­i­tha Wer­muth ent­wirft ihre Kol­lek­ti­on fort­lau­fend und macht Frau­en­klei­der, die sie auch selbst ger­ne trägt. Pro Sai­son kom­men bis zu zehn neue Stücke dazu. Vom Design bis zur Pro­duk­ti­on wird alles im eige­nen Ate­lier in Bern gemacht. Die Desi­gne­rin mag die Viel­fäl­tig­keit der Arbeits­pro­zes­se in ihrem Beruf. Seit sie ihr eige­nes Label betreibt, ver­wen­det Tab­i­tha Wer­muth aus­schliess­lich vega­ne, bio­lo­gisch her­ge­stell­te GOTS-Natur­ma­te­ria­li­en, wel­che sie in Deutsch­land und Hol­land ein­kauft. Sie freut sich, dass immer mehr Fir­men nach­hal­tig und fair pro­du­zie­ren.

Tab­i­tha Wer­muth absol­vier­te an der BFF Bern die Aus­bil­dung zur Beklei­dungs­ge­stal­te­rin. Danach hat sie in der Mode­bran­che in Ber­lin gear­bei­tet, bevor sie 2016 ihr eige­nes Label grün­de­te.

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LADEN
c/o STOOR
Rat­haus­gas­se 53
3011 Bern

Susann Schwei­zers POPLIN PROJECT ist ein nach­hal­ti­ges, sozi­al enga­gier­tes Slow-Fashion-Label für Frau­en, Män­ner und Kin­der. Jedes der limi­tier­ten Stücke wird in Zürich ent­wor­fen und in Hand­ar­beit in der Côte d’Ivoire in West­afri­ka her­ge­stellt.

POPLIN PROJECT ver­bin­det seit 2017 die Krea­ti­vi­tät afri­ka­ni­scher Tex­ti­li­en mit zeit­lo­sem und doch stets aktu­el­lem Design. Susann Schwei­zer ist über­zeugt, dass Afri­ka die Zukunft gehört. Pro­du­ziert wird in Abid­jan unter fai­ren Bedin­gun­gen mit unab­hän­gi­gen Kleinst­un­ter­neh­men und Kunst­hand­wer­kern. Ver­wen­det wer­den Baum­woll­stof­fe und tra­di­tio­nel­le Tech­ni­ken. Die von Hand her­ge­stell­ten Batik­de­signs machen jedes Klei­dungs­stück ein­zig­ar­tig. Ein Drit­tel des von POPLIN PROJECT erziel­ten Gewin­nes fliesst in sozia­le Pro­jek­te vor Ort. Dabei wird vor allem auf die Rech­te von Frau­en und Kin­dern geach­tet. Der Fokus liegt auf Bil­dung und Ver­bes­se­rung der Arbeits­be­din­gun­gen. Durch das siche­re Ein­kom­men kön­nen die Ate­liers und Ein­zel­un­ter­neh­men zudem in Infra­struk­tur und Wei­ter­bil­dung inve­stie­ren.

Susann Schwei­zer hat an der Fach­hoch­schu­le Nord­west­schweiz in Basel Mode­de­sign stu­diert und mach­te ihren Master in Fashion Design am Cen­tral Saint Mar­tins Col­le­ge of Art and Design in Lon­don.

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ONLINESHOP

SANIKAI über­nimmt Ver­ant­wor­tung für unse­ren Pla­ne­ten, indem das Label aus­schliess­lich mit natür­lich bio­lo­gi­schen oder wie­der­ver­wert­ba­ren Mate­ria­li­en arbei­tet. Schwei­zer Per­fek­tio­nis­mus, zeit­lo­ses Design, Tra­ge­kom­fort und die ethisch hohen Ansprü­che an Qua­li­tät sind für SANIKAI Herz­stück und Phi­lo­so­phie zugleich.

Sanaz Was­ser ent­wirft ihre Kol­lek­tio­nen im eige­nen Desi­gn­ate­lier in Zürich. Für ihre Klei­dungs­stücke ver­wen­det sie Bio-Baum­wol­le, GOTS-zer­ti­fi­zier­te Lei­nen, Wol­le aus kon­trol­liert bio­lo­gi­scher Tier­hal­tung, gebrauch­te Knöp­fe und immer wie­der auch Stof­fe und Gar­ne aus rezy­klier­ten Pla­stik­fla­schen und wie­der­ver­wert­ba­rem Nylon. Die Mate­ria­li­en stam­men aus Ita­li­en, Öster­reich und Deutsch­land, die Lie­fer­ket­te ist zer­ti­fi­ziert nach­ver­folg­bar. Genäht wer­den die SANI­KAI-Kol­lek­tio­nen im Näh­werk IDM in Thun, wo der per­sön­li­che Kon­takt eine gute Zusam­men­ar­beit garan­tiert.

Sanaz Was­ser stu­dier­te Mode­de­sign an der Schwei­ze­ri­schen Tex­til­fach­schu­le in Zürich. Sie und ihr Part­ner Kai Was­ser grün­de­ten SANIKAI 2015.

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LÄDEN
c/o Rytz
Brunn­gas­se 54
3011 Bern
c/o STOOR
Rat­haus­gas­se 53
3011 Bern